Zukunftsorientiert, traditionell und zuverlässig - im Sinne unserer Kunden

Unsere Kunden aus nah und fern schätzen die mohnhofspezifische gleichbleibende Qualität, Zuverlässigkeit und vertrauen den kundenorientierten Produktgruppen.

 

Auf der Basis von alten überlieferten Rezepturen und Produktionsverfahren werden in unserer hauseigenen Brennerei seit nun mehr über 100 Jahren mit dem besten Rohstoffeinsatz traditionell qualitativ hochwertige Edelbrände und Liköre hergestellt, verarbeitet und in unserem Hause in modern gestylten Flaschen abgefüllt.

Über 100 Jahre Erfahrung in der Brennkunst garantieren einen gleichbleibenden Geschmack und die sehr gute Qualität der Produkte.

Probieren auch Sie aus unserer umfangreichen Produktpalette Eifel Premium Edelbrände, traditionelle Mohnhof Edelbrände und Liköre.

Kundenspezifisch sind unsere Spezialitäten und Spirituosen in modern gestylten Flaschen abgefüllt.

 

Herstellungsverfahren

Als Ausgangsmaterial für die Branntweingewinnung kommen insbesondere einheimische Früchte wie Kernobst, Steinobst und Beerenobst zum Einsatz.

 

Das zur Erzielung einwandfreier Obstbranntweine erforderliche Rohmaterial muß spezifischen Qualitätsansprüchen genügen.

Die "inneren" Werte der Früchte sind sowohl qualitativ als auch ausbeutemäßig ausschlaggebend für einen hohen Zuckergehalt, ausgeprägtes, sortentypisches Aroma und sauberes, gesundes Material.

Nur durch gutes Ausreifelassen der Früchte ist ein optimaler Zucker- und Aromagehalt zu erreichen und für die Herstellung qualitativ guter Branntweine von grundlegender Bedeutung.

Aus minderwertiger Ware lassen sich auch bei sorgfältigster Verarbeitung keine zufriedenstellenden Destillate gewinnen.

Neben den Anforderungen an das Rohmaterial, welche im Hinblick auf die Gewinnung einwandfreier Destillate erfüllt sein sollten, spielen auch die Maßnahmen vor Einleitung der Gärung eine wichtige Rolle.

Sie dienen alle dem Zweck, für die Hefen und damit für den Gärvorgang optimale Bedingungen zu schaffen. Das Waschen und Zerkleinern der Früchte sowie der Zusatz von Säuren, Enzymen und Gärhilfsmitteln gehören dazu.

Der Zustand des Rohmaterials, die voraussichtliche Lagerdauer der vergorenen Maische und gesetzgeberische Aspekte sind ausschlaggebend für flexibel zu gestaltende Herstellungsverfahren und sind abhängig von der persönlichen Betriebserfahrung des Obstverwerters.

Die mechanische Zerkleinerung des Rohmaterials kann durch Quetschen, Mahlen oder Mixen mit Walzen- oder Rätzmühlen erfolgen und muß im Rahmen der Herstellung kontinuierlich vor sich gehen.

Nach dem Einfüllen ist unverzüglich die Gärung ohne größere Verzögerung durch Reinzuchthefe einzuleiten, der Behälter zu verschließen und die vergorene Maischen bis zum Abbrennen zu lagern.

Durch den Brenn- oder Destillationsvorgang wird der in Maische bzw. Brennsaft enthaltene Alkohol zusammen mit den aromagebenden Stoffen von den übrigen Bestandteilen abgetrennt.

Je nachdem, ob Brenngeräte mit oder ohne Verstärkungseinrichtung zur Verfügung stehen, erfolgt die Herstellung der Fruchtbranntweine über ein- oder zweimalige Destillation.